Waldsiedlung Junkersdorf

Historie

Herrlichkeit Junkersdorf

Zahlreiche Funde aus römischer und fränkischer Zeit lassen darauf schließen, dass das Gebiet von Junkersdorf seit römischer Zeit durchgehend besiedelt war. Bereits im Jahre 898 wird von einem Gunterisdorp berichtet. Junkersdorf wird urkundlich erstmals im Jahre 962 erwähnt, als der Kölner Erzbischof Bruno dem Damenstift der Heiligen Cäcilia zu Köln Land in Guntheresthorp schenkte.

Bis zur französischen Besetzung im Jahre 1798 bildete die “Herrlichkeit Junkersdorf” eine freie Herrschaft im Erzstift Köln, die den jeweiligen Besitzern des Statthalterhofs zugehörig war. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts gingen die Herrscherbefugnisse auf die Antoniter über, die bis zur Säkularisation die Dorfherren blieben. Im Gegensatz zu den umliegenden Dörfern veränderte sich das Ortsbild von Junkersdorf, das noch um 1900 in den alten Grenzen bestand, aufgrund seiner Lage abseits der Hauptverkehrswege nur langsam. Die noch bestehenden Hofgüter und die Dorfkirche von Junkersdorf sind heute reizvolle ländliche Ensembles. Die Ausweitung des Ortes als “Gartenstadt” begann in den späten 1920er Jahren mit dem Bau vornehmer Einfamilienhäuser. Durch die Anlage des Äußeren Grüngürtels wurden auch die Junkersdorfer Felder für exklusives Bauen in grüner Umgebung interessant und schon ab 1930 entstanden gleichzeitig mehrere gartenstadtartige Siedlungsprojekte, insbesondere die "Gartenstadt Stadion".

Lage

Mitten im Grünen

Die Waldsiedlung gehört zum Kölner Stadtteil Junkersdorf, dessen Wurzeln bis in die Zeit der Römer und der Franken zurück reichen. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts veränderte sich das Gesicht des Ortes. Bereits in den 20er Jahren entstanden vornehme Villen und schmucke Einfamilienhäuser. Wer es sich leisten konnte, zog hier hinaus.

Die Idee der Gartenstadt war geboren: Stadtnah wollte man leben, aber dennoch mitten im Grünen mit viel Licht und Luft. Und die Anlage des Grüngürtels an Stelle der ehemaligen Festungsbauwerke rund um Köln bot die Gelegenheit dazu. Nach 1949 erkannten auch die Belgischen Streitkräfte, dass es sich hier gut leben ließ. Für ihre Offiziere und deren Familien entstand in den 50er Jahren die Waldsiedlung. Bis zum Jahre 1996 waren sie hier die Hausherren.

Dank ihrer einzigartigen Lage mitten im Stadtwald entsteht heute in der Waldsiedlung eines der ohne Zweifel attraktivsten Wohnquartiere Kölns. Über die Sanierung der Waldsiedlung ist in den Gremien der Stadt Köln lange diskutiert worden. Das im angestrebten Bebauungsplan festgehaltene Ergebnis der engagierten Bemühungen wird nicht nur der einzigartigen Lage des Quartiers gerecht, sondern auch dem gewachsenen Charakter der Stadtteile Junkersdorf und Müngersdorf. So ist die notwendige Nachverdichtungsfläche bewusst sehr reduziert ausgefallen. Die attraktiven Grundstücksschnitte bleiben unberührt.

Infrastruktur

Alles auf einen Blick

ÖPnV

Stadtbahnlinie 1 Haltestelle Junkersdorf 1 km Stadtbahnlinie 7 Haltestelle Stüttgenhof 1,2 km Bus 143 Haltestelle Eichenstraße 0 km DB und S-Bahn Lövenich 3 km

Infrastruktur

Supermarkt, Bank, Frisör, Café, Ärzte finden sich im neu entwickelten Stadtwaldviertel 500 m Rhein-Center Weiden 2,5 km Supermärkte und Baumarkt in Marsdorf 1,5km

Schulen und Kindergärten

Kindergarten im Stadtwaldviertel 500 m Grundschule: Ildefons-Herwegen-Schule 1 km Gymnasium Georg-Büchner Gymnasium 2 km

Freizeit

Rhein-Energie-Stadion 500 m Freibad Stadionbad 700 m Hallenbad Weidenbad 2 km

Wir über uns

Wir möchten uns bei der Vorstellung der RBB Immobilienvermittlung und der Quadrat Immobiliengesellschaft mbH bewusst kurz fassen. Bitte sehen Sie sich unsere Referenzobjekte an, sprechen Sie mit unseren Kunden und bilden sich dabei Ihre Meinung über die Qualität unserer Arbeit. Zur ergänzenden Information nur soviel:

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